Bilder richtig hängen.....

Bilder so aufzuhängen das sie gut zur Geltung kommen ist keine Kunst, wenn man weiß, worauf es ankommt. Zu unserem Service gehört selbstverständlich sowohl die Anlieferung wie auch die Montage der Kunstwerke. Sie brauchen sich also um nichts zu kümmern. Trotzdem verraten wir hier gerne ein paar Tricks um Bilder gekonnt in Szene zu setzen......

 

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Klassische Hängung

Zunächst einmal ganz wichtig, die richtige Höhe machts!

Ein Bild hängt dann in der richtigen Höhe, wenn die Bildmitte in Augenhöhe (ca. 1,60 m) hängt. bzw. wenn sich ca. ein Drittel des Bildes über und zwei Drittel unter der durchschnittlichen Augenhöhe befinden. Werden die Bilder aber meist im Sitzen betrachtet wie im Wohnzimmer, sollten sie etwas niedriger angebracht werden. Über dem Sofa sollten Sie ca. 30 cm Abstand von der Sofakante bis zur Unterseite des Rahmens halten.

 

  • Bilder mittig hängen - In Augenhöhe ( ca. 160 cm ) einen Strich ziehen ( aber bitte nicht mit Kugelschreiber ) und dann die Bilder mittig auf der Linie platzieren und befestigen.
  • Ausrichtung nach dem goldenen Schnitt - 
 Vom Boden ca. 5/8 der Wandhöhe abmessen und eine dünne Linie ziehen und dann alle Bilder so hängen das 3/8 von der Höhe des Rahmens über dieser Linie liegen. Diese Variante wirkt sehr harmonisch.
  • Die klassische Hängung -  Hier werden entweder die Oberkanten der Rahmen auf gleicher Höhe aufgehängt oder die Unterkanten nach einer gezeichneten Linie ausgerichtet. Kanten von Türen und Fenstern sollten hier mit einbezogen werden.
  • Bilder im Treppenhaus -  
Die Bilderlinie sollte genau der Treppensteigung folgen. Unter- oder Oberkante immer in der gleichen Höhe Abstand Treppenstufe messen.
  • Bilder in verschiedenen Größen - innerhalb eines gedachten Rechtecks in den jeweiligen Ecken. Dunkle Bilder platziert man über helle Bilder und die größeren werden über die kleineren gehängt. Am einfachsten ist es mit zwei gleich großen zu beginnen und dann untergruppen zu platzieren. 
  • Die so genannte  Skyline - Wer oft und gerne umdekoriert sollte seine Bilder auf einer Bilderleiste anordnen. Bilderleisten haben ein U-Profil, damit die Bilderrahmen nicht herunterrutschen und erlauben Wechselausstellungen ohne zusätzliche Löcher in der Wand. 
  • Wir lieben Galerieschienen - Die Schienen sind im Knick zwischen Wand und Decke montiert. Darin werden Ketten oder Seile eingefädelt, die horizontal verschiebbar sind. Die Bilderrahmen lassen sich daran in beliebiger Höhe und sogar übereinander anhängen. Auch das spart Löcher in der Wand.

Rahmen & Co.

  • Bilder die auf Keilrahmen gespannt sind können ungerahmt aufgehängt werden, hier kann aber mit einem Schattenfugenrahmen die Wertigkeit erhöht werden.
  • Rahmen mit Glas ( am besten Museumsglas wegen der Spiegelung) schützen. Je kostbarer ein Blatt, desto wichtiger ist dieser Schutz. Wertvolle Motive sollte man unbedingt von einem Profi rahmen lassen. 
  • Das Passepartout - schafft Abstand zum Glas und verhindert so Feuchtigkeit, die sich dahinter bilden kann. Gestalterischer Pluspunkt: Passepartouts und Rahmen werten selbst günstige Drucke auf

 

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